Letzte Änderung 24. August 2008

 

Veranstaltungen:

4. Globians Film Festival 2008 Berlin im Babylon - Rosa-Luxemburgstr. vom 1. bis 8. September s. www.globians.com

Es werden zwei Filme aus Palästina gezeigt: Good Times  und The Largest Prison on Earth  am 6. September -----------------------------------------------------------------------------------------------

4. September, 19 Uhr: 9/11 und die Folgen - Podiumsdiskussion mit
Jürgen Elsässer, Andreas von Bülow, Mathias Bröckers u.a.,
Berlin-Mitte, Russisches Haus, Friedrichstraße 176 - 179 
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6. September, 19 Uhr Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. 32 Nähe hermannpltz
Gedenkveranstaltung: 20 Jahre nach Hinrichtungswellen in iranischen Gefängnissen. s. Einladung
 
6. September, Berlin: Jürgen Elsässer signiert sein neues Buch
"Terrorziel Europa" bzw. das neu aufgelegte "Wie der Dschihad nach Europa kam"  
auf dem Solidaritätsbasar der Berliner Presse 
Alexanderplatz, Stand des "Neuen Deutschland", 15 - 16 Uhr
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12. 13. 14. September: In der Urania Kongress des IPPNW /www.ippnw.de "Kultur des Friedens. Für eine solidarische Zukunft".

Zu Israel/Palästina sind am Samstag, den 13. von 11.45 bis 13.00 ein workshop mit Dr. Ehad Saraj, Gaza, Dr. Ahmad Abu-Tawahina, Gaza

und Miri Weingarten, Physicians for Human Rights Israel und an demselben Tag um

18 Uhr ein Vortrag von Prof. Dr. Dan Bar-On, Beer Sehva zu: Storytelling in Conflicts. Wege zur interkultrurellen Verständigung vorgesehen

Außerdem hat Julano Mer Khamis vom Freedom Theatre in Jenin sein Kommen angesagt. www.thefreedomtheatre.org

Programm unter www.kultur-des-friedens.de

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26. September, um 19 Uhr in der Alten Feuerwache: Viola Raheb stellt ihr neues Buch "Nächstes Jahr in Bethlehem" vor.

Näheres beim Aphorisma Verlag: 030/68053299 , aber nur von 11 bis 14 Uhr

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Dienstag, 30. September, 19 Uhr:  Felicia Langer (israelische Rechtsanwältin und Menschenrechtskämpferin)
 
Ort: Ökumenisches Zentrum/Paul-Schneider-Haus Schönwalder Straße 23, 13585 Berlin-Spandau    R- u. S-Bhf. Spandau, U-Bhf. Rathaus Spandau,  Bus M45     
 
Veranstalter: Ökumenisches Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit e.V.
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Wichtige Hinweise: 

Hier der letzte "Middle East Report" Nr. 79 vom 17. 07. 08

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 Die Theaterpädagogik am GRIPS bekommt Zuwachs:
Wir haben einen gemeinnützigen Verein gegründet, um noch mehr Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, mit Grips, Mut und Humor Theater zu erleben und selbst zu machen.
GRIPS Werke e.V. will eine Vielzahl von Projekten initiieren, die sich das Theater sonst nicht leisten könnte, und außerdem Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien den kostenlosen Theaterbesuch ermöglichen.

Sie halten die GRIPS Werke e.V. für eine gute Idee, haben eine eigene Webseite und möchten uns unterstützen?

Dann würden wir uns freuen, wenn Sie unsere Seite mit unserem Logo bei Ihnen verlinken.
Philipp Harpain, Vereinsvorsitzender        Volker Ludwig, Leiter des GRIPS Theaters

http://www.gripstheater.de/

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Rachel: An American Conscience
Yahya Barakat, der als Dozent an der “Al-Quds University” lehrt, erzählte der Zeitung “The Washington Report”, dass er angefangen hat an eine Dokumentation über Rachel Corrie zu arbeiten, nach dem sie von einem Israelischen Caterpillar Bulldozer überfahren wurde. Kino am 21. 2. im Al Hambra, Raumerstr. 15

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Ausstellung zur Naqba

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Verstärkt eine Petition gegen die Vertreibung der palästinensischen Einwohner von Susya, südlich von Hebron im palästinensischen Westjordanland. Wir bitten um eine Unterzeichnung dieser Online-Petition. Sie ist auch zu finden auf  www.palsolidarity.org:       

(Beides auch in den Attachments, dort ebenfalls ein Video aus Bilin)

Sign the Susya Petition! July 1st, 2007 | Posted in Hebron Region

By the ISM Media Team

Sign this petition!

Help save the Palestinian inhabitants of Susya from eviction!
On June 6, 2007, a final Israeli Supreme Court hearing was held on the appeal of the Palestinian residents of Susya, in the southern edge of the West Bank. The deliberations  - carried out since 2001 (appeal # 7530/01)  - was against the destruction of the Palestinians homes

The Court has basically accepted the states argument, that the residents are squatters, even though they are the legal owners of the land. This is because they have built their homes (after being evicted once before) without permit, and therefore the homes must be destroyed. Since Palestinian Susya is in area C, the authority to issue permits rests with the settler-run Civil Administration bureau, situated in a settlement in the northern part of the West Bank.

There is no end to the cynicism of the settlers, the IDF, the Civil Administration, and even the Court towards Susya Palestinians. It is well known, that the above-mentioned bureau does not give permits to Palestinians. Some residents have submitted permits in the past ? only to be turned down repeatedly.
At bottom line, even though the State admits the land is private Palestinian land, it prevents Palestinians from living on it. At the same time, settlement outposts in the same region are expanding, many of them also built on private Palestinian land.

Will the Minister of Security and the Israeli government now approve the eviction of 13 Palestinian families attempting to continue to live on their land and tilling their fields? or will it cater to the settlers expansionism and explicit wishes to clear the area of its original residents?

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Kurzfassung der Abschlusserklärung der European Jews for a Just Peace - 5. Jahrestagung Berlin, 1. – 3. Juni 2007

Bevor es zu spät ist!  EJJP fordert eine entschlossene europäische Initiative

für einen gerechten Frieden im Nahen Osten

Am Vorabend des 40. Jahrestages der israelischen Militärbesatzung der palästinensischen Gebiete haben wir uns in Berlin versammelt, um unsere Besorgnis über die Gleichgültigkeit sichtbar zu machen, mit der die EU- und ebenso die in Heiligendamm zum Gipfel unter deutscher Präsidentschaft zusammenkommenden G8-Nationen die Verstöße Israels gegen das Völkerrecht und die Notlage der Palästinenser hinnehmen.   

Wir machen die aufeinander folgenden israelischen Regierungen für tagtägliche Brüche des Völkerrechts sowie der Vierten Genfer Konvention verantwortlich.

Wir machen die internationale Gemeinschaft dafür verantwortlich, es unterlassen zu haben, gegen diese israelischen Völkerrechtsbrüche effektive Sanktionen zu verhängen. Wir machen weiterhin die internationale Gemeinschaft dafür verantwortlich, Israels Weigerung, die Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofs zur Rechtswidrigkeit des Verlaufs der Mauer anzuerkennen,  hinzunehmen.

Wir verurteilen die Politik der doppelten Standards, die von den Vereinigten Staaten und der Europäische Union (EU) gegenüber Israel auf der einen und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) auf der anderen Seite hinsichtlich Finanztransfer, Gebrauch von Gewalt sowie Bewegungsfreiheit ausgeübt wird und ebenso ihr rücksichtsloses Übergehen der demokratischen Institutionen der PA.

Wir meinen, dass diese Politik der doppelten Standards die Juden in Israel und tatsächlich in der ganzen Welt gefährdet.

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist in dieser Region zentral. Israels Politik schürt das Feuer des politischen, ethnischen und religiösen Extremismus.

Davon sind wir alle betroffen.     Wir rufen den EU-Rat dazu auf:

·      die kollektive Bestrafung des palästinensischen Volkes seit Januar 2006 aufzugeben und die
 palästinensische Regierung der nationalen Einheit zu stützen;

·      von Israel zu fordern, die zurückgehaltenen Steuer- und Zolleinnahmen an die PA weiterzuleiten;

·      Israel zu zwingen, die inhaftierten palästinensischen Minister und Parlamentarier umgehend freizulassen;

·      Israel zu einer positiven Erwiderung auf die kürzlich bekräftigte saudiarabische Friedensinitiative
 der Arabischen Liga zu bewegen

·      Sanktion zur Herbeiführung eines Endes der israelischen Besatzung zu verhängen.

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Interview mit Juliano Mer Khamis, einem Israeli, der in Jenin (Westbank) das Freedom Theatre betreibt.

http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-299/_nr-390/i.html?PHPSESSI

und hier eine Sendung des WDR vom 7. Juli 2008

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mec Filmverleih hat auch Filme aus dem Nahen Osten im Programm. s. http://www.mecfilm.de/de/content/dvd-shop/asurot.html

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Am 21. 1. 2008 publizierte eine UNO-Kommission einen Bericht zur Lage in der Westbank und in Gaza.
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For those who have not yet seen it, the film THE IRON WALL can be seen on
google video at *<http://video.google.com/videoplay?docid=4866316426876380615>
http://video.google.com/videoplay?docid=4866316426876380615 *
Although the sound is not completely synchronized with the visuals, which
are less good than on the original DVD (available for $20 via
www.theironwall.ps or www.palestineonlinestore.com) it is still good enough
for the message to come through.  Actually, it being online has increased
sales of the DVD… Chatima tova! Angela  ISM Angela Godfrey-Goldstein, Action Advocacy Officer The Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD)
<angela@icahd.org>angela@icahd.org;  <http://www.icahd.org/>www.icahd.org
im 

Die Mauer - ein Film von Simone Bitton

http:\\stopthewall.org  und die Ausstellung zur Mauer

Stoppt die Mauer in Palästina
Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
Die israelische Regierung betreibt mit Hochdruck den Bau einer Mauer, die sie als „Trennungszaun“ bezeichnet. Tatsächlich aber annektiert sie damit etwa 50 % der besetzten palästinensischen Westbank. Hunderttausenden von Palästinenserinnen und Palästinensern in den besetzten Gebieten, deren Menschenrechte bereits durch die Okkupation schwer wiegend verletzt sind, wird weiteres Unrecht zugefügt.
Am 9. Juli 2004 bestätigte der Internationale Gerichtshof in Den Haag, dass diese Mauer gegen das Völkerrecht verstößt. Der Gerichtshof fordert von Israel den Abbau von Teilen der Anlage und Schadensersatz für die betroffenen Palästinenserinnen und Palästinenser. Außerdem bekräftigte das Gericht die Illegalität der israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten. Auch die UN-Vollversammlung forderte am 20. Juli 2004 mit überwältigender Mehrheit von Israel, die Mauer abzureißen und Entschädigungen zu zahlen.
Diese Mauer intensiviert die Gewalt, die durch die Besatzungsherrschaft gegen die palästinensische Bevölkerung ausgeübt wird. Daher wird sie auch der Bevölkerung Israels nicht die angekündigte Sicherheit bieten können, sondern nur erneut Gegengewalt provozieren.
Nur ein Ende der Besatzung, ein rascher und endgültiger Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten und eine faire Lösung des Flüchtlingsproblems werden zu einem Ende der Gewalt führen und den verbrecherischen Angriffen auf unschuldige Zivilisten beider Seiten den Nährboden entziehen. Gemeinsam mit unseren palästinensischen, israelischen und internationalen Partnern in der Kampagne „Stop the Wall“ setzen wir uns für einen gerechten Frieden in der Region ein.
Frieden in dieser Region schließt auch den Irak ein, denn die Neuordnungspläne der USA für den arabischen Raum beinhalten sowohl die Unterstützung der israelischen Besatzungspolitik als auch die Kontrolle über den Irak und seine Rohstoffe. Während die Atommacht Israel von den USA und auch von Deutschland mit Waffen beliefert wird, wurde mit der Lüge von irakischen Massenvernichtungswaffen der Krieg gegen den Irak gerechtfertigt. Die Besatzung des Irak muss unverzüglich beendet werden, und damit auch die Folter von Gefangenen, die Bombardierung von Wohnvierteln und andere Häuserzerstörungen durch das US-Militär.
Am 25. September 2004, zum vierten Jahrestag der palästinensischen Intifada, demonstrieren wir in mehreren Städten der Bundesrepublik gegen Krieg und Besatzung. Wir demonstrieren für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben von Palästinensern und Israelis. Die deutsche Regierung und die Europäische Union fordern wir auf, Waffenexporte in die Krisenregion Nahost völlig einzustellen. Die Handelsbeziehungen mit Israel sind daraufhin zu überprüfen, inwieweit sie menschen- und völkerrechtlich vertretbar sind.

Koordinationskreis „Stoppt die Mauer in Palästina“ / Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
(Die Gründung des Koordinationskreises „Stoppt die Mauer in Palästina“ wurde auf dem Aktiventreffen am 6. Juni 2004 nach der Konferenz „Stop the Wall in Palestine“ in Köln beschlossen. Dieser bundesweite Koordinationskreis befindet sich derzeit im Aufbau. E-Mail-Kontakt: kontakt@ippnw.de oder mauer@freepalestine.de)
Weitere Unterzeichnerinnen und Unterzeichner (Stand: 8. August 2004): AK Palästina Tübingen, Arbeitskreis Israel/Palästina e.V., Bonner Friedensbündnis, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft, Deutsch-palästinensischer Arbeitskreis Bocholt, Deutsch-Palästinensischer Frauenverein, Europäische Vereinigung von Juristinnen und Juristen für Demokratie und Menschenrechte in der Welt e.V. (EJDM), Flüchtlingskinder im Libanon e.V., Initiativ e.V., Internationale Liga für Menschenrechte, ISM Deutschland, Kampagne gegen die Apartheidmauer in Palästina, Kölner Frauen in Schwarz, Najdeh e.V. / Soziale Hilfsorganisation für die Palästinenser, Palästinensische Gemeinde Deutschland e.V., Pax Christi Deutschland Nahost-Kommission, www.Profi-Reporte.de, Vereinigung für Internationale Solidarität (VIS) e.V.